kommt unser pensionierter Kollege Hr. Grill mit einem tollen Angebot für unsere Oberstufe zu uns zurück.
Rechtzeitig vor den ersten Klausuren bietet er für alle interessierten Oberstufenschüler:innen an mehreren Terminen einen Vorbereitungskurs für Deutschklausuren an.
In diesem werden nicht nur die Vorbereitung auf eine Klausur und der Umgang mit unterschiedlichen Schreibformaten besprochen, sondern es stehen auch Textproduktion und Fehleranalyse auf dem Programm.
Die Oberstufenschüler:innen haben dieses Angebot sehr dankbar angenommen und freuen sich sehr, ihren beliebten Lehrer wiederzusehen. Was motiviert den Kollegen, sich in seiner wohl verdienten Freizeit ehrenamtlich bei uns zu engagieren? Die Zeit am Gymnasium Tiergarten habe ihm so viel gegeben, dass er etwas zurückgeben möchte.
Die Opernaficionados eröffnen die Saison 2026/27 an der Staatsoper
Was wäre ein würdiger Saisonauftakt für die Opernaficionados? Natürlich eine Oper, in der es um Liebe, Verführung, Macht, Verrat und spektakuläre Massenszenen geht. Also: „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns. Die Staatsoper war unser Ziel – und die neue Spielzeit damit offiziell eröffnet.
Schon optisch ließ der Abend keine Wünsche offen. Die Inszenierung fuhr großes Geschütz auf: bildgewaltige Szenen, eindrucksvolle Tableaus und jede Menge Theater, das man nicht einfach nur anschauen, sondern erst einmal verarbeiten musste. Wenn auf der Bühne die Welt der Philister und Hebräer aufeinanderprallt, bleibt jedenfalls kein Zweifel daran, dass Oper auch ganz schön groß, laut und überwältigend sein kann.
Musikalisch gab es ebenfalls einiges zu erleben. Saint-Saëns zeigt sich in „Samson et Dalila“ von seiner sinnlichsten Seite – und spätestens beim großen Liebesduett wurde deutlich, warum diese Oper zum festen Repertoire gehört. Hier verschmolzen Stimmen und Orchester zu einem jener Momente, in denen man als Opernbesucher kurz alles um sich herum vergisst.
Apropos Schülergruppe: Die Aficionados hatten diesmal erfreulich viele Debütanten an Bord. Einige Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal dabei – und machten ihre Sache so überzeugend, dass man sich fragen musste, warum sie nicht schon längst zu unserem festen Operninventar gehören. Keine Berührungsängste, konzentriertes Zuschauen und anschließend erstaunlich viel Gesprächsstoff: Der Nachwuchs ist also hoffentlich gesichert.
Wobei der „Nachwuchs“ in diesem Fall offenbar auch außerhalb des eigentlichen Opernpublikums Wirkung zeigte. Besonders bemerkenswert war die Begeisterung unter den Platzanweiserinnen und Türsteherinnen für bestimmte (männliche) Mitglieder unserer Gruppe und deren vorbildliches Verhalten. Man könnte fast sagen: Die Aficionados haben an diesem Abend ihrerseits ihre Fans gewonnen.
Für zusätzliche Heiterkeit sorgten außerdem überraschende Wiederbegegnungen – unter anderem mit einem Kindergärtner sowie Ehemaligen der Schule, die offenbar ebenfalls zum erweiterten Kosmos der Aficionados gehören. Man trifft sich eben dort, wo man es am wenigsten erwartet: im Kindergarten, auf dem Schulhof oder irgendwann am Abend in der Staatsoper.
So wurde aus unserem Saisonauftakt genau das, was einen Aficionados-Abend ausmacht: große Kunst, große Bilder, große Gefühle – und dazwischen jede Menge kleine Geschichten.
„Samson et Dalila“ hat jedenfalls einen fulminanten Auftakt für die Spielzeit 2026/27 geliefert. Toll, dass ihr dabei wart!
Bei angenehmen Außentemperaturen um die 20 Grad verlebte die Schulgemeinschaft einen tollen Vormittag mit vielen besonderen Momenten und Begegnungen. Neu im Programm waren dieses Mal Bogenschießen, Bowling und ein Basketballautomat, auch die Fotobox erfreute sich wieder großer Beliebtheit. Zudem feierte die Schulband unter Leitung von Frau Herold ihr Debüt beim Schulfest. Emotionaler Höhepunkt waren die spontanen Karaoke-Pop-Einlagen diverser Q2-SchülerInnen, die ein großes Publikum anzogen und für eine besondere Stimmung sorgten. Den Abschluss bildete das Fußballspiel „Schüler gegen Lehrer“, bei dem sich die Schüler deutlich mit 5:2 durchsetzten. Zu verdanken war dies vor allem Emirhan Görgü, der einen Sahnetag erwischte und allein 4 Tore beisteuerte. Den Lehrern bleibt dieses Mal nur die Hausaufgabe das Toreschießen zu üben.
Überdies muss erwähnt werden, dass die Schulsprecherin Leah Kollmann und ihre „rechte Hand“ Salma Elazaly in der Vorbereitung des Schulfestes viel Zeit investierten, um einen organisierten Ablauf des Festes durch den Q2-Jahrgang zu gewährleisten. Dafür gebührt Ihnen besonderer Dank. Des Weiteren begleitete die Technik-AG von Herrn Denkovski wieder professionell den musikalischen Ablauf der Veranstaltung.
Ein großer Dank geht an die Eltern und den Förderverein, die mit großzügigen Sach- und Geldspenden zum Gelingen des Festes beigetragen und Vieles möglich gemacht haben. Und zu guter Letzt möchten wir uns auch bei Rewe und Edeka bedanken, die uns unter anderem mit Getränken versorgt haben!
Im nächsten Jahr geht es weiter. Wir freuen uns schon darauf!
… und vertraten unsere Schulgemeinschaft mit großem Einsatz und Teamgeist. Mit dabei waren Frau Hammer, Herr Fnaiech, Frau Aissati, Frau Müller, Frau Späth, Herr Hellmund, Herr Mathea, Herr Krain und Herr Kurth.
Die 5-Kilometer-Strecke führte durch den Berliner Tiergarten, wo sich unser Team gemeinsam mit zahlreichen anderen Schulen und Unternehmen der sportlichen Herausforderung stellte. Trotz wechselhaften Wetters mit Regen, Wind und Sonnenschein erreichten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich das Ziel. Für ihre starke Teamleistung wurde unsere Schule mit einer Teammedaille ausgezeichnet.
Besonders gefreut haben sich unsere Läuferinnen und Läufer über die tatkräftige Unterstützung vieler Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die am Streckenrand begeistert angefeuert und bei der Streckenverpflegung geholfen haben. Mit unserer Teilnahme möchten wir außerdem unsere Schülerinnen und Schüler für mehr Bewegung und Sport begeistern und zeigen, wie wichtig Teamgeist, Ausdauer und gemeinsame Aktivitäten sind.
Im Rahmen des WP.-Kunstunterrichts setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Idee und der Wirkung von Raum auseinander, lernten Denkansätze der Raumtheorie aber auch künstlerisch-innenarchitektonisch wegweisende Werkbeispiele kennen und erstellten anhand von Raumwahrnehmungsprotokollen eigene Ideenansätze und schließlich Entwürfe zur Verbesserung und „Verschönerung“ konkreter Raumstationen in unserer Schule.
Zunächst einmal wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer Stimmung und ihrem Befinden architektonisch mehr widergespiegelt finden wollten: „Tolle Farben und passendere, also einfach mutige Formen, an die Wände und Säulen!“.
Dass die Realisation mit dem proportional korrekten Übertragen der Entwürfe und die farbige Ausgestaltung der Gestaltungsmotive sowie die Abstimmung der Anbringung der einzelnen Motive im Foyer und Schulgebäude aufwändig sein würde, darauf waren alle vorbereitet. Doch die Komplexität des real umzusetzenden Projekts überraschte dann doch einige Mitwirkende.
Am Ende hat sich die ganze Mühe und der Aufwand aber gelohnt, alle haben zusammengearbeitet, sehr viel gelernt und Freude an der Projektarbeit gehabt; vor allem aber kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Unser Schulgebäude sieht jetzt wirklich viel fröhlicher und lebendiger aus als vorher ….und es geht weiter….
Das war noch nicht alles – der nächste Wahlpflichtfachkurs hat mit der Erarbeitung der Grundlagen schon begonnen und setzt seine Vorstellungen auch bald um.
Im November 2025 besuchten die Klassen 10a und 10e einen Workshoptag des Berliner Entwicklungspolitischen Bildungsprogrammes (benbi).
Die Schüler:innen setzten sich in Kleingruppen mit verschiedenen Themen rund um Geschlechtergerechtigkeit auseinander, von der Umbenennung einiger Straßen in Berlin bis hin zu hilfreichen Zyklusapps. Sie untersuchten dabei unter anderem auch, wie die Moderation von Inhalten in Sozialen Medien funktioniert und wie stark Geschlechterklischees von KI reproduziert werden.
Schülerinnen und Schüler, einzeln oder als Gruppe, oder auch Lehrkräfte können sich mit ihren Ideen an das Team desMakerspaceswenden und erhalten nicht nur Werkzeuge zur Realisation, sondern auch fachkundige Beratung und Einweisung.
DerMakerspacestellt technische Hilfsmittel zur Realisierung unterschiedlichster Projekte barrierearm zu Verfügung. Dafür haben wir einen Raum im 2. Stock des Schulgebäudes eingerichtet, der als Ausleihstation und Werkraum dient. Ausgeliehen werden können Werkzeuge für klassische „Maker“-Projekte wie Heißklebepistolen, Akkuschrauber, Hammer und Ähnliches, aber auch Ausrüstung für anspruchsvollere Video- und Audioproduktionen wie verschiedene Kamerasysteme, Podcast-Ausrüstungen, Aufnahmegeräte, Stative, Greenscreens, Beleuchtung und Ähnliches.
Vor Ort kann an Projekten mithilfe des vorhandenen 3D-Druckers und eines gut ausgestatteten PC-Arbeitsplatzes gearbeitet werden. Die Gerätschaften werden durch das Ausleih-Team desMakerspaceverwaltet und gewartet.
Der Makerspace wird gefördert durch das Deutsche Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble Unter dem Dach der Initiative „Zukunft Mitgemacht“ werden deutschlandweit innovative Schulprojekte gefördert. Der Förderverein des Gymnasiums übernimmt für die Schule die finanzielle Abwicklung des Projekts und verwaltet die Zuwendung der Initiative über 10.000€.
Bei strahlendem Sonnenschein verlebte die Schulgemeinschaft einen tollen Vormittag mit vielen Gänsehautmomenten. Höhepunkt in diesem Jahr war das Mixed-Fußballspiel „Schüler gegen Lehrer“, bei dem sich die Schüler vor großer Kulisse letztendlich verdient mit 2:0 behaupten konnten. Beliebt waren auch der Löt- und der Button-Workshop der Glasbox der Berliner Hochschule für Technik.
Zudem muss besonders erwähnt werden, dass die Schulsprecherin Aliah Yüksel ihr Wahlversprechen eines Schulfestes einlösen konnte und der Q2-Jahrgang für die zuverlässige Begleitung beim Auf- und Abbau sowie den reibungslosen Ablauf der Stände sorgte. Ein großer Dank geht an die GEV bzw. die Eltern, die mit großzugügen Spenden zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Auch möchten wir uns herzlich beim Förderverein bedanken, der die Anschaffung neuer Mehrwegpfandbecher mit Schullogo ermöglichte. So wurde auf dem Fest kaum Müll produziert und der Nachhaltigkeitsaspekt in besonderem Maße gefördert. Und zu guter Letzt möchten wir uns auch bei Rewe bedanken, die uns unter anderem mit Getränken versorgt haben!
Franziska Paul vom Verein „Baufachfrau e.V.“ hat uns auch dieses Mal wieder mit Hilfe und Rat bei der Umsetzung unterstützt. „Grün macht Schule“ der Senatsverwaltung hat die Kosten für das erforderliche Werkzeug und die Jungpflanzen übernommen.
Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen konnten im Vorfeld ihre persönlichen Vorstellungen der neuen Bepflanzung einbringen. Da der Termin bereits Anfang April gesetzt wurde, war die Auswahl bei den Jungpflanzenbetrieben oder im Baumarkt eher gering. Die 7f war aber ganz zufrieden mit der eingekauften Mischung aus Salaten, Rhabarber, verschiedenen Kräutern, Erdbeeren und noch ein paar anderen robusten Gewächsen. Alle Hochbeete sind nun erfolgreich mit frischer Erde gefüllt und mit überwinterten oder neuen Jungpflanzen bestückt. Wenn die Hofdienste die Hochbeete täglich ausreichend gießen, werden wir uns im Sommer an erfrischend grünen Hochbeeten erfreuen können.
Zu jeder dieser Religionen waren drei Gäste eingeladen: für das Judentum Hr. Gabriel Umarov, der in Berlin studiert um Rabbiner zu werden, für das Christentum Pater Justinus Grebowicz, ein Dominikanermönch, der im Kloster in Moabit lebt und arbeitet und für den Islam Hr. Dr. Aydin Süer, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Institut für Islamische Theologie der Humboldt-Universität tätig ist. Sie alle waren da, um die Fragen der Schüler*innen zu beantworten und mit ihnen ins Gespräch über Religion und Glauben zu kommen.
Eine kleine Auswahl von Schüler*innen-Stimmen zu diesem Tag: