kommt unser pensionierter Kollege Hr. Grill mit einem tollen Angebot für unsere Oberstufe zu uns zurück.
Rechtzeitig vor den ersten Klausuren bietet er für alle interessierten Oberstufenschüler:innen an mehreren Terminen einen Vorbereitungskurs für Deutschklausuren an.
In diesem werden nicht nur die Vorbereitung auf eine Klausur und der Umgang mit unterschiedlichen Schreibformaten besprochen, sondern es stehen auch Textproduktion und Fehleranalyse auf dem Programm.
Die Oberstufenschüler:innen haben dieses Angebot sehr dankbar angenommen und freuen sich sehr, ihren beliebten Lehrer wiederzusehen. Was motiviert den Kollegen, sich in seiner wohl verdienten Freizeit ehrenamtlich bei uns zu engagieren? Die Zeit am Gymnasium Tiergarten habe ihm so viel gegeben, dass er etwas zurückgeben möchte.
Zum Abschluss unseres zweijährigen ERASMUS+ Projekts zu Thema Water governance and protection of freshwater resources mit Schulen in Pons (Frankreich) und Espergaerde (Dänemark) fuhr unsere 9 köpfige Delegation für eine Woche nach Espergarde:
Am Montag kamen wir in der Schule an und erhielten zunächst eine Einführung in das Programm der Woche. Danach machten wir einen Rundgang durch die große und saubere Schule, was sehr interessant und spannend war. Anschließend gab es leckere Sandwiches zum Mittagessen.
Danach fuhren wir in die Stadt und besuchten das Aquarium. Besonders cool war, dass wir einige Fische sogar anfassen durften. Anschließend waren wir noch kurz auf einem Streetfood-Markt und besichtigten für einige Minuten ein Schloss. Danach hatten wir Freizeit.
Søborg Sø ist ein sehr schöner, ländlich gelegener Ort. Dort arbeitet die dänische Regierung derzeit daran, einen ehemaligen See wieder zu bewässern. Früher befand sich an dieser Stelle ein Fjord. Vor Beginn des Projekts gab es dort jedoch kein Wasser mehr.
Diesen Ort besuchten wir am Dienstag. Er war sehr schön und beeindruckend. Jonas erzählte uns viel über die Geschichte des Ortes und darüber, wie es dazu gekommen war, dass das Wasser verschwunden ist. Insgesamt war es ein toller und abwechslungsreicher Tag, der uns viel Spaß gemacht hat.
Am Mittwoch fuhren wir früh am Morgen mit dem Zug nach Kopenhagen. Dort liefen wir am Parlament und am Hafen vorbei, bevor wir uns mit einer Politikerin trafen. Sie erklärte uns, dass Dänemark die Landwirtschaft umweltfreundlicher gestalten und vor allem die Stickstoffbelastung senken möchte, um die Meere zu schützen und die Klimaziele zu erreichen.
Nach diesem interessanten Termin hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und konnten die Stadt erkunden. Unsere dänischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartner zeigten uns die Marmorkirche und gingen mit uns durch die Innenstadt. Natürlich probierten wir auch die berühmten dänischen Hotdogs, die „ristet pølse“, aus. Nach dieser Stärkung fuhren wir alle nach Hause.
Am Donnerstag gingen wir morgens zu einem Ort namens Nivå. Dort untersuchten wir anhand der vorkommenden Insekten die Qualität des Wassers. Kommen bestimmte Arten im Wasser vor, kann man eine Aussage über die Qualität des Wassers machen. Anschließend gingen wir zurück in die Schule und begannen mit der Arbeit an unseren Abschlussprojekten.
Zum Abschluss des Austauschs stellten wir am Freitag in unseren Gruppen kleine Videos zu den vergangenen Tagen fertig und arbeiteten an einer Präsentation sowie an einem Artikel. Außerdem dekorierten alle Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Berlin und Pons eine große Pappwand mit Bildern und kurzen Notizen. Die Bilder zeigten die Reise der dänischen Schülerinnen und Schüler nach Berlin und Pons.
Am Nachmittag kamen die Eltern unserer dänischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartner in die Schule. Dort präsentierten wir die fertigen Videos über unsere Woche in Dänemark. Zum Abschluss gingen wir am Abend alle gemeinsam zu einer Party.
Es war ein Abend der großen Gefühle – und der großen Zahlen: 50 Aficionados machten sich auf den Weg zur Deutschen Oper, um Puccinis Tosca zu erleben. Damit wurde ganz nebenbei die bisherige Teilnehmer-Rekordmarke geknackt!
Auf der Bühne wurde es doppelt emotional: Roberto Alagna und Aleksandra Kurzak standen nicht nur als Cavaradossi und Tosca gemeinsam auf der Bühne, sondern sind auch im wirklichen Leben ein Paar. Das merkte man dieser Tosca durchaus an: Hier traf Opernleidenschaft auf echte Liebe.
Dazu gab es imposante Bühnenbilder, die den dramatischen Sog der Oper wirkungsvoll unterstützten, und eine ausgesprochen ausgeklügelte psychologische Personenführung. Die Figuren wirkten nicht einfach nur wie Opernhelden, die möglichst eindrucksvoll leiden, lieben und sterben müssen, sondern entwickelten eine erstaunliche Nähe und innere Spannung.
Und so wurde aus Puccinis berühmtem Dreieck aus Liebe, Eifersucht, Macht und Gewalt ein Opernabend, der unsere 50 Aficionados ordentlich in Atem hielt.
Am 10.09.2026 besuchten wir mit unserer Klasse und unseren Lehrkräften Herrn Pischel, Herrn Reiners, Frau Bombosch, Frau Fernandez und Frau Albrecht die Alte Nationalgalerie in Berlin. Der Museumsbesuch war eine interessante Erfahrung.
In der Alten Nationalgalerie gibt es viele Kunstwerke und Ausstellungsstücke, die einen Einblick in die Vergangenheit ermöglichen. Besonders interessant fand ich, dass hinter jedem Werk eine andere Geschichte und ein Mensch mit verschiedenen Gedanken steckt und man dadurch mehr über die damalige Zeit und Kultur nachdenken konnte.
Unsere Lehrerin hatte uns außerdem eine Aufgabe gegeben, die wir während des Besuchs bearbeiten sollten. Dadurch haben wir uns die Kunstwerke genauer angesehen und uns mehr mit den Ausstellungen beschäftigt. Die Aufgabe machte den Museumsbesuch für mich noch interessanter.
Einen besonderen Wandertag erlebte die Klasse 10d bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, eine spannende Debatte im Plenarsaal live mitzuerleben und so einen unmittelbaren Einblick in die parlamentarische Arbeit zu erhalten. Ein besonderes Highlight war die Begegnung mit der aktuellen Bundesjustizministerin, die sich Zeit für die Klasse nahm. Im benachbarten Jakob-Kaiser-Haus konnten die Schülerinnen und Schüler außerdem an einem einstündigen Abgeordnetengespräch mit einem Vertreter der CDU teilnehmen. Dabei hatten sie die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu aktuellen politischen Themen, zur Arbeit von Abgeordneten und zum politischen Alltag zu stellen.
Der Wandertag passte besonders gut zur aktuellen Lebenssituation der Klasse: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sind bereits 16 Jahre alt und dürfen bei der bevorstehenden Berliner Abgeordnetenhauswahl in wenigen Tagen erstmals ihre Stimme abgeben. Der Besuch im Bundestag bot daher eine passende Gelegenheit, parlamentarische Demokratie unmittelbar zu erleben und sich mit politischen Entscheidungsprozessen auseinanderzusetzen. Abgerundet wurde der abwechslungsreiche Wandertag mit einem Besuch der Aussichtskuppel des Reichstagsgebäudes, von der aus die Klasse einen beeindruckenden Blick über Berlin genießen konnte.
Die Opernaficionados eröffnen die Saison 2026/27 an der Staatsoper
Was wäre ein würdiger Saisonauftakt für die Opernaficionados? Natürlich eine Oper, in der es um Liebe, Verführung, Macht, Verrat und spektakuläre Massenszenen geht. Also: „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns. Die Staatsoper war unser Ziel – und die neue Spielzeit damit offiziell eröffnet.
Schon optisch ließ der Abend keine Wünsche offen. Die Inszenierung fuhr großes Geschütz auf: bildgewaltige Szenen, eindrucksvolle Tableaus und jede Menge Theater, das man nicht einfach nur anschauen, sondern erst einmal verarbeiten musste. Wenn auf der Bühne die Welt der Philister und Hebräer aufeinanderprallt, bleibt jedenfalls kein Zweifel daran, dass Oper auch ganz schön groß, laut und überwältigend sein kann.
Musikalisch gab es ebenfalls einiges zu erleben. Saint-Saëns zeigt sich in „Samson et Dalila“ von seiner sinnlichsten Seite – und spätestens beim großen Liebesduett wurde deutlich, warum diese Oper zum festen Repertoire gehört. Hier verschmolzen Stimmen und Orchester zu einem jener Momente, in denen man als Opernbesucher kurz alles um sich herum vergisst.
Apropos Schülergruppe: Die Aficionados hatten diesmal erfreulich viele Debütanten an Bord. Einige Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal dabei – und machten ihre Sache so überzeugend, dass man sich fragen musste, warum sie nicht schon längst zu unserem festen Operninventar gehören. Keine Berührungsängste, konzentriertes Zuschauen und anschließend erstaunlich viel Gesprächsstoff: Der Nachwuchs ist also hoffentlich gesichert.
Wobei der „Nachwuchs“ in diesem Fall offenbar auch außerhalb des eigentlichen Opernpublikums Wirkung zeigte. Besonders bemerkenswert war die Begeisterung unter den Platzanweiserinnen und Türsteherinnen für bestimmte (männliche) Mitglieder unserer Gruppe und deren vorbildliches Verhalten. Man könnte fast sagen: Die Aficionados haben an diesem Abend ihrerseits ihre Fans gewonnen.
Für zusätzliche Heiterkeit sorgten außerdem überraschende Wiederbegegnungen – unter anderem mit einem Kindergärtner sowie Ehemaligen der Schule, die offenbar ebenfalls zum erweiterten Kosmos der Aficionados gehören. Man trifft sich eben dort, wo man es am wenigsten erwartet: im Kindergarten, auf dem Schulhof oder irgendwann am Abend in der Staatsoper.
So wurde aus unserem Saisonauftakt genau das, was einen Aficionados-Abend ausmacht: große Kunst, große Bilder, große Gefühle – und dazwischen jede Menge kleine Geschichten.
„Samson et Dalila“ hat jedenfalls einen fulminanten Auftakt für die Spielzeit 2026/27 geliefert. Toll, dass ihr dabei wart!
Zum Ende des Schuljahres besuchte der Wahlpflichtkurs Kunst 10 von Frau Bombosch mit am 16.06.26 die Gemäldegalerie. Auch Frau Dr. Herold begleitete die Exkursion. Bei sommerlich heißen Temperaturen genossen wir die Frische der riesigen klimatisierten Ausstellungssäle, in denen wir an Gemälden des Mittelalters und der Renaissance vorbeiliefen.
Gezielt steuerte die Museumspädagogin einzelne Stillleben an, die wir im Ausstellungsgespräch genauer betrachteten, besprachen und deuteten. Auf diese Art beendeten wir unser Halbjahresthema „Stillleben“ und drangen noch tiefer in die Materie ein, die wir schon im Unterricht von verschiedenen Seiten beleuchtet hatten.
Endlich einmal sehen wir Stillleben-Gemälde im Original, zwar mit Abstand, aber dennoch in Originalgröße, also in viel größer als wir sie von den Abbildungen kannten.
Wir behandelten insgesamt fünf ausgewählte Stillleben und erfuhren dabei viel Erstaunliches und Interessantes, beispielsweise stellte das Gemälde „Marktfrau am Gemüsestand“ (https://recherche.smb.museum/detail/867996) dar, wie ein tugendhaftes Ehepaar sich fleißig der Arbeit widmet und deswegen an seinem Marktstand Lebensmittel im Überfluss anbieten kann, z. B. violette Karotten und den damals sehr wertvollen Blumenkohl. Wir lernten, dass der Fisch ein Symbol für das Christentum und gottesfürchtige Menschen war und auch heute noch ist und dass Butter früher eine andere Form hatte.
Der „Blumenstrauß“ (https://recherche.smb.museum/detail/865413) vom so genannten Samtbrueghel zeigt Blumen aller Jahreszeiten auf einmal und steht somit für den Verlauf der Zeit, aber auch für großen Reichtum, denn er zeigt Blumen, die zu besitzen, gar nur anzusehen, unvorstellbar kostspielig war, weil sie aus großer Ferne kamen.
Im „Stillleben mit Kirschen und Erdbeeren“ (https://recherche.smb.museum/detail/867432) konnten wir wunderbar erkennen, wie kostbare Materialien, Gold, Glas, chinesisches Porzellan so naturalistisch dargestellt werden, dass man meint, sie anfassen zu können. Die Libelle im Bild stand zu der damaligen Zeit für das Böse, ganz im Gegensatz zum Schmetterling, der das Gute symbolisiert, das allerdings auf Messers Schneide steht. Somit warnt das Gemälde auch vor der Vergänglichkeit des Guten, das jederzeit vorbei sein kann.
Das „Stillleben mit Musikinstrumenten“ (https://recherche.smb.museum/detail/864594) wird in seinen Warnungen noch deutlicher. Eine Kerze im Bild ist bereits erloschen, die gezeichneten Seifenblasen verdeutlichen, wie schnell und flüchtig jeder einzige Moment, ja sogar das ganze Leben ist und eine Sanduhr im Bild stellt dar, wie die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes verrinnt.
Würfel, Musikinstrumente und ein Globus verbildlichen hier allerdings auch Freude und Genuss sowie die aufregende Möglichkeit, fremde Länder kennenzulernen, die gerade von Europa aus erreichbar wurden.
Es war ein lehrreicher Besuch in der Gemäldegalerie, deren Gemälde aus acht Jahrhunderten immer einen Besuch wert sind. Bei unserem Ausstellungsgespräch wurden allerdings Gemälde gezielt für uns ausgesucht und wenn man sich so im gemeinsamen Gespräch tief in die Kunstwerke hineinbegibt, dann erlebt man doch die Kunst noch einmal viel intensiver.
Für den Geschichts-LK von Herrn Clauß, die Kunst-GKs von Frau Bombosch und die DS-Schüler:innen von Herrn Reiners ging es in der Fahrtenwoche in die Kulturmetropole Italiens: Mailand. Nachdem alle die 15-stündige Busfahrt gut überstanden hatten, wurden wir in Italien zunächst mit Regen empfangen. Das bedeutete für viele erst einmal einen gemeinsamen Spieleabend. Dennoch ließen sich einige den Abend durch das schlechte Wetter nicht verderben und nutzten die Gelegenheit, um die Umgebung bereits auf eigene Faust zu erkunden. Am nächsten Morgen ging es in das Herz der Stadt. Dort hatten wir die Gelegenheit, die berühmte Scala di Milano zu besichtigen. Ein besonderes Highlight war, dass wir den laufenden Proben zusehen konnten. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto vor dem Mailänder Dom begann unsere Freizeit. Während einige die kulinarische Vielfalt der Stadt entdeckten, machten sich andere auf die Suche nach bekannten TikTok-Spots oder bummelten durch die zahlreichen Geschäfte.
Am Mittwoch führte uns der Ausflug an den Lago Maggiore, wo wir zwei der Inseln besichtigen konnten. Trotz des wechselhaften Wetters waren wir alle von der beeindruckenden Landschaft und der Aussicht begeistert.
Gemälde: Rembrandt van Rijn: Die Vorsteher der Tuchmacherzunft, 1662 Bildquelle://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vorsteher_der_Tuchmacherzunft (08.10.26)
Am darauffolgenden Tag ging es mit dem Bus weiter nach Bologna. Nach einer Stadtführung machten wir uns auf die Suche nach den sieben Geheimnissen der Stadt. Dabei führte uns die Suche unter anderem zur Universität, wo wir Studierende nach einem Stuhl fragten, den es gar nicht gibt. Auch wenn die Aufgaben teilweise etwas kurios waren, sorgten sie für jede Menge Spaß. Die Gewinner:innen dürfen sich nun über einen kostenlosen Opernbesuch freuen.
Gleichzeitig beeindruckte Bologna mit den Arkadengängen und der eindrucksvollen Architektur.
An unserem letzten Tag hatten wir noch einmal Zeit, die Innenstadt Mailands zu erkunden. Eine Gruppe schloss sich den Lehrkräften an und besuchte die eindrucksvolle Kirche Santa Maria della Grazie. Die anderen nutzten die Zeit zum Shoppen oder besorgten sich Reiseproviant für die Heimfahrt. Viel zu schnell war die Woche vorbei. Ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass diese Fahrt unvergesslich war.
Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Bombosch, Herrn Reiners und Herrn Clauß für die Organisation und die engagierte Leitung der Fahrt
Die Finalist:innen lasen spannende und lebendige Textstellen vor und überzeugten mit Ausdruck, Tempo und Gefühl. Der Fachbereich Deutsch gratuliert den Gewinner:innen herzlich: Greta (7b) und Nabil (7a) haben den Wettbewerb für sich entschieden. Beide konnten die Jury mit ihrer souveränen und mitreißenden Vortragsweise besonders überzeugen.
Wir haben in festen Stationen gearbeitet; eine war z.B. für das Gerüst zuständig, eine für das Dach etc. Eine Station war komplett fürs Lehmmischen zuständig. Das sah am Ende eher aus wie eine Schlammküche, hat aber trotzdem Spaß gemacht (vor allem dem jüngsten Helfer, der auch tatkräftig gehämmert hat!). Das Ganze geschah auf Initiative von Fr. Freudenberg und Herrn Lejeune und mit der Unterstützung der „Grünen Liga Berlin“ / „Moabit 21“ und nach sechs Stunden standen da fertige Insektenhotels auf dem Schulhof – sozusagen als Mini-Wohnblöcke für Wildbienen, die sonst immer schlechtere Chancen auf passende Nistplätze haben, weil in Berlin einfach zu wenig Wohnraum für sie übrig bleibt. Jetzt haben sie bei uns zumindest eine kleine, aber feine Adresse.