ERASMUS+ Projektabschluss in Espergaerde

Zum Abschluss unseres zweijährigen ERASMUS+ Projekts zu Thema Water governance and protection of freshwater resources mit Schulen in Pons (Frankreich) und Espergaerde (Dänemark) fuhr unsere 9 köpfige Delegation für eine Woche nach Espergarde:

Am Montag kamen wir in der Schule an und erhielten zunächst eine Einführung in das Programm der Woche. Danach machten wir einen Rundgang durch die große und saubere Schule, was sehr interessant und spannend war. Anschließend gab es leckere Sandwiches zum Mittagessen.

Danach fuhren wir in die Stadt und besuchten das Aquarium. Besonders cool war, dass wir einige Fische sogar anfassen durften. Anschließend waren wir noch kurz auf einem Streetfood-Markt und besichtigten für einige Minuten ein Schloss. Danach hatten wir Freizeit.

Søborg Sø ist ein sehr schöner, ländlich gelegener Ort. Dort arbeitet die dänische Regierung derzeit daran, einen ehemaligen See wieder zu bewässern. Früher befand sich an dieser Stelle ein Fjord. Vor Beginn des Projekts gab es dort jedoch kein Wasser mehr.

Diesen Ort besuchten wir am Dienstag. Er war sehr schön und beeindruckend. Jonas erzählte uns viel über die Geschichte des Ortes und darüber, wie es dazu gekommen war, dass das Wasser verschwunden ist. Insgesamt war es ein toller und abwechslungsreicher Tag, der uns viel Spaß gemacht hat.

Am Mittwoch fuhren wir früh am Morgen mit dem Zug nach Kopenhagen. Dort liefen wir am Parlament und am Hafen vorbei, bevor wir uns mit einer Politikerin trafen. Sie erklärte uns, dass Dänemark die Landwirtschaft umweltfreundlicher gestalten und vor allem die Stickstoffbelastung senken möchte, um die Meere zu schützen und die Klimaziele zu erreichen.

Nach diesem interessanten Termin hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und konnten die Stadt erkunden. Unsere dänischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartner zeigten uns die Marmorkirche und gingen mit uns durch die Innenstadt. Natürlich probierten wir auch die berühmten dänischen Hotdogs, die „ristet pølse“, aus. Nach dieser Stärkung fuhren wir alle nach Hause.

Am Donnerstag gingen wir morgens zu einem Ort namens Nivå. Dort untersuchten wir anhand der vorkommenden Insekten die Qualität des Wassers. Kommen bestimmte Arten im Wasser vor, kann man eine Aussage über die Qualität des Wassers machen. Anschließend gingen wir zurück in die Schule und begannen mit der Arbeit an unseren Abschlussprojekten.

Zum Abschluss des Austauschs stellten wir am Freitag in unseren Gruppen kleine Videos zu den vergangenen Tagen fertig und arbeiteten an einer Präsentation sowie an einem Artikel. Außerdem dekorierten alle Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Berlin und Pons eine große Pappwand mit Bildern und kurzen Notizen. Die Bilder zeigten die Reise der dänischen Schülerinnen und Schüler nach Berlin und Pons.

Am Nachmittag kamen die Eltern unserer dänischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartner in die Schule. Dort präsentierten wir die fertigen Videos über unsere Woche in Dänemark. Zum Abschluss gingen wir am Abend alle gemeinsam zu einer Party.

Tosca, große Gefühle und ein neuer Aficionados-Rekord

Es war ein Abend der großen Gefühle – und der großen Zahlen: 50 Aficionados machten sich auf den Weg zur Deutschen Oper, um Puccinis Tosca zu erleben. Damit wurde ganz nebenbei die bisherige Teilnehmer-Rekordmarke geknackt!

Auf der Bühne wurde es doppelt emotional: Roberto Alagna und Aleksandra Kurzak standen nicht nur als Cavaradossi und Tosca gemeinsam auf der Bühne, sondern sind auch im wirklichen Leben ein Paar. Das merkte man dieser Tosca durchaus an: Hier traf Opernleidenschaft auf echte Liebe.

Dazu gab es imposante Bühnenbilder, die den dramatischen Sog der Oper wirkungsvoll unterstützten, und eine ausgesprochen ausgeklügelte psychologische Personenführung. Die Figuren wirkten nicht einfach nur wie Opernhelden, die möglichst eindrucksvoll leiden, lieben und sterben müssen, sondern entwickelten eine erstaunliche Nähe und innere Spannung.

Und so wurde aus Puccinis berühmtem Dreieck aus Liebe, Eifersucht, Macht und Gewalt ein Opernabend, der unsere 50 Aficionados ordentlich in Atem hielt.

Besuch des Bundestag

Einen besonderen Wandertag erlebte die Klasse 10d bei ihrem Besuch im Deutschen Bundestag. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, eine spannende Debatte im Plenarsaal live mitzuerleben und so einen unmittelbaren Einblick in die parlamentarische Arbeit zu erhalten. Ein besonderes Highlight war die Begegnung mit der aktuellen Bundesjustizministerin, die sich Zeit für die Klasse nahm. Im benachbarten Jakob-Kaiser-Haus konnten die Schülerinnen und Schüler außerdem an einem einstündigen Abgeordnetengespräch mit einem Vertreter der CDU teilnehmen. Dabei hatten sie die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu aktuellen politischen Themen, zur Arbeit von Abgeordneten und zum politischen Alltag zu stellen.

Der Wandertag passte besonders gut zur aktuellen Lebenssituation der Klasse: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sind bereits 16 Jahre alt und dürfen bei der bevorstehenden Berliner Abgeordnetenhauswahl in wenigen Tagen erstmals ihre Stimme abgeben. Der Besuch im Bundestag bot daher eine passende Gelegenheit, parlamentarische Demokratie unmittelbar zu erleben und sich mit politischen Entscheidungsprozessen auseinanderzusetzen. Abgerundet wurde der abwechslungsreiche Wandertag mit einem Besuch der Aussichtskuppel des Reichstagsgebäudes, von der aus die Klasse einen beeindruckenden Blick über Berlin genießen konnte.

Stillleben ganz lebendig – Ein Besuch in der Gemäldegalerie

Zum Ende des Schuljahres besuchte der Wahlpflichtkurs Kunst 10 von Frau Bombosch mit am 16.06.26 die Gemäldegalerie. Auch Frau Dr. Herold begleitete die Exkursion. Bei sommerlich heißen Temperaturen genossen wir die Frische der riesigen klimatisierten Ausstellungssäle, in denen wir an Gemälden des Mittelalters und der Renaissance vorbeiliefen.

Gezielt steuerte die Museumspädagogin einzelne Stillleben an, die wir im Ausstellungsgespräch genauer betrachteten, besprachen und deuteten. Auf diese Art beendeten wir unser Halbjahresthema „Stillleben“ und drangen noch tiefer in die Materie ein, die wir schon im Unterricht von verschiedenen Seiten beleuchtet hatten.

Endlich einmal sehen wir Stillleben-Gemälde im Original, zwar mit Abstand, aber dennoch in Originalgröße, also in viel größer als wir sie von den Abbildungen kannten.

Wir behandelten insgesamt fünf ausgewählte Stillleben und erfuhren dabei viel Erstaunliches und Interessantes, beispielsweise stellte das Gemälde „Marktfrau am Gemüsestand“ (https://recherche.smb.museum/detail/867996) dar, wie ein tugendhaftes Ehepaar sich fleißig der Arbeit widmet und deswegen an seinem Marktstand Lebensmittel im Überfluss anbieten kann, z. B. violette Karotten und den damals sehr wertvollen Blumenkohl.  Wir lernten, dass der Fisch ein Symbol für das Christentum und gottesfürchtige Menschen war und auch heute noch ist und dass Butter früher eine andere Form hatte.

Der „Blumenstrauß“ (https://recherche.smb.museum/detail/865413) vom so genannten Samtbrueghel zeigt Blumen aller Jahreszeiten auf einmal und steht somit für den Verlauf der Zeit, aber auch für großen Reichtum, denn er zeigt Blumen, die zu besitzen, gar nur anzusehen, unvorstellbar kostspielig war, weil sie aus großer Ferne kamen.

Im „Stillleben mit Kirschen und Erdbeeren“ (https://recherche.smb.museum/detail/867432) konnten wir wunderbar erkennen, wie kostbare Materialien, Gold, Glas, chinesisches Porzellan so naturalistisch dargestellt werden, dass man meint, sie anfassen zu können. Die Libelle im Bild stand zu der damaligen Zeit für das Böse, ganz im Gegensatz zum Schmetterling, der das Gute symbolisiert, das allerdings auf Messers Schneide steht. Somit warnt das Gemälde auch vor der Vergänglichkeit des Guten, das jederzeit vorbei sein kann.

Das „Stillleben mit Musikinstrumenten“ (https://recherche.smb.museum/detail/864594) wird in seinen Warnungen noch deutlicher. Eine Kerze im Bild ist bereits erloschen, die gezeichneten Seifenblasen verdeutlichen, wie schnell und flüchtig jeder einzige Moment, ja sogar das ganze Leben ist und eine Sanduhr im Bild stellt dar, wie die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes verrinnt.

Würfel, Musikinstrumente und ein Globus verbildlichen hier allerdings auch Freude und Genuss sowie die aufregende Möglichkeit, fremde Länder kennenzulernen, die gerade von Europa aus erreichbar wurden. 

Es war ein lehrreicher Besuch in der Gemäldegalerie, deren Gemälde aus acht Jahrhunderten immer einen Besuch wert sind. Bei unserem Ausstellungsgespräch wurden allerdings Gemälde gezielt für uns ausgesucht und wenn man sich so im gemeinsamen Gespräch tief in die Kunstwerke hineinbegibt, dann erlebt man doch die Kunst noch einmal viel intensiver.

Lesewettbewerb der 7. Klassen

Die Finalist:innen lasen spannende und lebendige Textstellen vor und überzeugten mit Ausdruck, Tempo und Gefühl. Der Fachbereich Deutsch gratuliert den Gewinner:innen herzlich: Greta (7b) und Nabil (7a) haben den Wettbewerb für sich entschieden. Beide konnten die Jury mit ihrer souveränen und mitreißenden Vortragsweise besonders überzeugen.

Insektenhotels für Wildbienen

Wir haben in festen Stationen gearbeitet; eine war z.B. für das Gerüst zuständig, eine für das Dach etc. Eine Station war komplett fürs Lehmmischen zuständig. Das sah am Ende eher aus wie eine Schlammküche, hat aber trotzdem Spaß gemacht (vor allem dem jüngsten Helfer, der auch tatkräftig gehämmert hat!). Das Ganze geschah auf Initiative von Fr. Freudenberg und Herrn Lejeune und mit der Unterstützung der „Grünen Liga Berlin“ / „Moabit 21“ und nach sechs Stunden standen da fertige Insektenhotels auf dem Schulhof – sozusagen als Mini-Wohnblöcke für Wildbienen, die sonst immer schlechtere Chancen auf passende Nistplätze haben, weil in Berlin einfach zu wenig Wohnraum für sie übrig bleibt. Jetzt haben sie bei uns zumindest eine kleine, aber feine Adresse.

Unser Schulfest 2026

Bei angenehmen Außentemperaturen um die 20 Grad verlebte die Schulgemeinschaft einen tollen Vormittag mit vielen besonderen Momenten und Begegnungen. Neu im Programm waren dieses Mal Bogenschießen, Bowling und ein Basketballautomat, auch die Fotobox erfreute sich wieder großer Beliebtheit. Zudem feierte die Schulband unter Leitung von Frau Herold ihr Debüt beim Schulfest. Emotionaler Höhepunkt waren die spontanen Karaoke-Pop-Einlagen diverser Q2-SchülerInnen, die ein großes Publikum anzogen und für eine besondere Stimmung sorgten. Den Abschluss bildete das Fußballspiel „Schüler gegen Lehrer“, bei dem sich die Schüler deutlich mit 5:2 durchsetzten. Zu verdanken war dies vor allem Emirhan Görgü, der einen Sahnetag erwischte und allein 4 Tore beisteuerte. Den Lehrern bleibt dieses Mal nur die Hausaufgabe das Toreschießen zu üben.  

Überdies muss erwähnt werden, dass die Schulsprecherin Leah Kollmann und ihre „rechte Hand“ Salma Elazaly in der Vorbereitung des Schulfestes viel Zeit investierten, um einen organisierten Ablauf des Festes durch den Q2-Jahrgang zu gewährleisten. Dafür gebührt Ihnen besonderer Dank. Des Weiteren begleitete die Technik-AG von Herrn Denkovski wieder professionell den musikalischen Ablauf der Veranstaltung.

Ein großer Dank geht an die Eltern und den Förderverein, die mit großzügigen Sach- und Geldspenden zum Gelingen des Festes beigetragen und Vieles möglich gemacht haben. Und zu guter Letzt möchten wir uns auch bei Rewe und Edeka bedanken, die uns unter anderem mit Getränken versorgt haben!

Im nächsten Jahr geht es weiter. Wir freuen uns schon darauf!

Herr Hellmund

(Leitung Festkomitee)

Exkursion zum Friedhof der Märzgefallenen

Dort angekommen haben wir zunächst einen Stuhlkreis gebildet. Jeder von uns musste eine „Was wäre, wenn“ Frage beantworten. Dabei konnten wir unsere Gedanken und Meinungen zu verschiedenen historischen Situationen äußern und darüber nachdenken, wie sich Geschichte unter anderen Umständen entwickelt hätte.

Anschließend haben wir uns mit der Geschichte der Märzgefallenen beschäftigt. Wir haben erfahren, wer die Märzgefallenen waren, warum sie heute noch von Bedeutung sind und welche Rolle sie in der deutschen Geschichte gespielt haben. Dabei haben wir viel über die Ereignisse der Revolution von 1848 und die Menschen gelernt, die damals für Freiheit und politische Rechte gekämpft haben.

Nach der Einführung wurden wir in Zweiergruppen eingeteilt. Jede Gruppe bekam eine Person zugeteilt, über die wir recherchieren sollten. Wir haben Informationen über das Leben, die politischen Ansichten und die Bedeutung dieser Person gesammelt. Dabei konnten wir unser Wissen vertiefen und mehr über die verschiedenen Menschen erfahren, die mit den historischen Ereignissen verbunden waren.

Zum Abschluss der Exkursion haben wir ein Rollenspiel durchgeführt. Jede Gruppe schlüpfte in die Rolle der Person, die sie zuvor recherchiert hatte. Danach fand eine Debatte statt, in der wir die unterschiedlichen Ansichten und Positionen der historischen Personen vertreten mussten. Dadurch konnten wir uns besser in ihre Perspektiven hineinversetzen und verstehen, welche Konflikte und Herausforderungen es damals gab.

Die Exkursion war sehr interessant und lehrreich. Sie hat uns geholfen, die Geschichte der Märzgefallenen und die Ereignisse der Revolution von 1848 besser zu verstehen. Besonders das Rollenspiel und die Debatte haben die Geschichte lebendig gemacht und uns die Möglichkeit gegeben, aktiv an den Themen mitzuarbeiten.

Teilnahme Berliner Schulschachmeisterschaften

An zwei Tagen nahmen unsere Schülerinnen an einem Schnellschachturnier teil, bei welchem viele Berliner Schulen vertreten waren (15 Minuten Bedenkzeit, 5 Runden). Am ersten Turniertag zeigten unsere neuen Spielerinnen aus der 7. Klasse vielversprechende Leistungen. Die Stimmung im Team war toll, die ersten Siege wurden von allen gemeinsam gefeiert und die unvermeidlichen Niederlagen gut angenommen.

Am zweiten Turniertag traten Schülerinnen der Klassenstufen 8-10 im gleichen Format gegeneinander an. Diesmal erreichten unsere Schülerinnen in allen drei Jahrgangsstufen Medaillenplätze. Mnysa Ashki (8. Klasse) holte dank eines erneut starken Auftritts die Silbermedaille, Samina Musaeva (9. Klasse) erreichte trotz einer unglaublich starken Leistung von 4 Siegen aus 5 Partien leider aufgrund des direkten Vergleichs nur den 3. Platz, Taner Avaner holte in der 10. Klasse dank einer extrem starken kämpferischen Leistung in den letzten Runden ebenfalls die Bronzemedaille.

Die beiden Turniertage waren wieder einmal ein großer Erfolg für unser ganzes Team und ein Zeichen dafür, dass wir mittlerweile über die unterschiedlichen Jahrgangsstufen verteilt viele starke Spielerinnen haben. Die starken Turnierleistungen motivieren unsere Schülerinnen weiterhin eifrig an ihren Fähigkeiten und Schwächen zu arbeiten.

Wir moderieren die Schulpremiere von „Das Herz eines Boxers“ im Grips-Podewil

Fabian, Theaterpädagoge am Grips, hat uns im Vorfeld unterstützt, wodurch wir uns sehr gut auf diese Herausforderung vorbereiten konnten. Für das Nachgespräch haben wir zusammen Fragen ausgesucht, überarbeitet und überlegt, wie wir das Gespräch auf der Bühne mit den Schauspielern und den Schüler:innen gestalten könnten. Außerdem haben Henning und ich fiktive Briefe als Jojo und Leo geschrieben, die nun sogar abgedruckt im Begleitmaterial zum Drama zu finden sind! Beim Nachgespräch sind wir mit den Schauspielern Nils Thalmann (Jojo) und René Schubert (Leo) ins Gespräch gekommen und haben mehr über ihre spannende Arbeit erfahren. Dabei haben wir gemerkt, wie viel Freude sie beim Proben und Spielen des Stücks hatten. Auch war es schön, dass so viele Schüler:innen auf unsere Fragen geantwortet haben. Insgesamt hat uns diese Erfahrung sehr erfüllt. Wir hatten das Gefühl, dass man an uns geglaubt hat und uns diese Verantwortung zugetraut wurde. Das wissen wir sehr zu schätzen. Es war etwas Besonderes, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen und wir werden uns noch lange daran erinnern. Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Fabian Schrader und Henriette Festerling vom Grips-Theater bedanken. Außerdem bedanken wir uns bei unseren Deutschlehrerinnen Frau Bawaj und Frau Yaghoobifarah für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen. Ein großes Dankeschön geht auch an alle anderen, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben – ohne sie wäre diese besondere Erfahrung nicht möglich gewesen! Ceren (8e)